fluessig lesen

Mittwoch, 27. April 2011

zu viele geschichten von sex und tod

vor zwei, drei jahren habe ich mich auch aus dem grund von der aktuellen deutschsprachigen literatur weitgehend verabschiedet, weil mir darin zu oft hintereinander völlig belanglose sexszenen untergekommen sind. jedes buch aufs neue versuchte mich mit roten bäckchen und betont beläufiger miene davon zu überzeugen, dass das thema doch ganz, ganz alltäglich ist und deshalb endlich das große wagnis eingegangen werden müsse, es auch im jeweils zur diskussion stehenden machwerk zur darstellung zu bringen. behold the stream of consciousness! bloß keine gedankenstriche, absätze oder gar leerzeilen einfügen, wenn man doch haarklein ausmalen kann, wie der tag weitergegangen ist, nachdem nele und sascha die tür hinter sich zugezogen haben. mit anderen worten, es war überaus fad und egal oder kurz: schlecht geschrieben.

ich landete bei älteren, politischeren büchern, und hier tat sich nun ein neues problem auf, denn wenn der mensch nicht tschinaggelt, geht er oft recht unfreundlich mit dem nebenmenschen um. er jagt ihn, er sperrt ihn ein, bedroht ihn, quält ihn auf alle erdenklichen arten, schießt ihn tot, hängt ihn auf, schlägt ihm den kopf ab - es ist ein graus und eine qual, und als ich heute in ivo andrics "die brücke über die drina" (EA 1945, meine ausgabe 2011 bei zsolnay) kaum auf seite 64 von knapp 500 schon lesen musste, wie ein mensch gepfählt wird, klappte ich das buch erschrocken zu.

ich weiß den namen der figur nicht mehr, aber ich weiß noch ganz genau, wie sie in manes sperbers "wie eine träne im ozean" zum ersten mal den galgen sieht, an dem sie in wenigen minuten sterben wird. oder wie in hans falladas "jeder stirbt für sich allein" der otto quangel guillotiniert wird. oder - keine literatur, sondern bühnenkunst vom ostersonntag in wien - die hinrichtungsszene am ende von francis poulencs "dialoge der karmeliterinnen", ein endloses gemetzel, an dem man wenigstens nicht auch noch durch lesen aktiv mitwirken muss, sondern das zum glück irgendwann von selbst endet.

mit anderen worten, langsam komme ich in eine schwierige lage. welche großen gefühle bleiben mir noch, wenn sex und tod so schwer zu ertragen sind? führt mich mein weg langsam aber sicher zu beißer und pralinenschachtel?

und dann?

Freitag, 18. März 2011

Immer wenn Buchmesse-Zeit ist ...

... schaue ich alle Online-Bildergalerien der Branchendienste durch, ob sich der H. nicht doch endlich mal vor ein Objektiv geworfen hat. Schließlich muss ich hier ohne ihn beim Frühstück das Tischtuch anglotzen, da will man doch wenigstens wissen, ob der häusliche Mitbewohner auch die beiden Bücher für mich erschnorrt, die ich ihm gemailt habe erfolgreiche Gespräche führt. Bis jetzt hat er vor Fotografen aber immer noch rechtzeitig Deckung gesucht.

Ich tröste mich mit dem Messe-Mayer auf der Buchmarkt-Site und dem dazupassenden Motto der Daheimgebliebenen: Lesen, lachen, neidisch sein.

Sonntag, 6. Februar 2011

Die Abendlektüre des Teufels

Im Rahmen des privaten Projektes "Schon x-mal übersiedelte Bücher endlich weglesen" habe ich mich jetzt seit kurz nach Neujahr durch E. T. A. Hoffmanns "Die Elexiere des Teufels" geackert, ein gothic angehauchtes Gruselepos aus der Mistery-Crime-Ecke des 19. Jahrhunderts, komplett mit bösartigem Doppelgänger und einer jungfräulichen Heiligen als Love Interest, die wie erwartet am Ende vom Autor um die Ecke gebracht wird, nicht ohne vorher den Helden durch ihren Tod noch zu erlösen. Dieser Protagonist heißt wie seine sämtlichen ebenso verbrecherisch veranlagten männlichen Vorfahren Francesko (in diversen Sprachen und Schreibungen), was den Überblick in einer Handlung nicht eben leichter machte, in der es von verbotenen, aber natürlich trotzdem exekutierten Liebschaften inklusive illegitimer Sprösslinge nur so wimmelte. Hartes Brot der Lektüre, aber schön antiklerikal: Der größte Verbrecher ist der Papst.

Hier also mein knallhartes Kritikerinnenurteil: Dieses Buch ist die ideale Lektüre für Männer auf der Suche nach der etwas anderen Ausrede, wenn sie mal wieder Scheiße gebaut haben, und für Frauen, die notorisch damit liebäugeln, ins Kloster zu gehen - nur stilecht, nachdem man mit einem Fürsten fremdgegangen ist.

Montag, 7. Juni 2010

Titel, die das Herz erfreu'n

"Von Dschalalabad nach Bad Schallerbach"

So heißt das neue Buch vom großartigen Erwin Einzinger. Wenn es nur halb so gut ist wie "Aus der Geschichte der Unterhaltungsmusik", ist es immer noch ein Lebensbuch zur Glückseligkeit. Wäre ich unhöflich, würde ich sagen: Lesebefehl!

Edit: Die Buchhändlerin in der Abholabteilung konnte sich gleich an die Bestellung erinnern. "Bei dem Titel musste ich lachen!" Und dann, im vertraulichen Ton: "Gibt es das wirklich - dieses Bad Schallerbach?"

Montag, 1. März 2010

zwei blicke, drei gesten, ein satz

manes sperbers "wie eine träne im ozean" begleitet mich bis in die träume. mit der figur josmar erlebt man zu beginn die verwirrende uneindeutigkeit der konspirativen arbeit, weiß nicht, wem zu trauen, wem zu glauben ist. dann lernt man andere figuren kennen, voller ideale und blind vor ideologie. der erste tod, den man wahrnimmt, der ist noch schrecklich, doch man gewöhnt sich ans töten und sterben.

ein mann wird hier schnell beschrieben und mit wenigen angaben präzise gezeichnet. gut und böse, stärken und schwächen einens charakters fächern sich sofort auf. so wie der illegale sein gegenüber einordnen und einschätzen können muss, so wird dieses gegenüber auch der leserin präsentiert.

die figuren ähneln niemandem, den ich kenne, und sie bewegen sich in situationen und verhältnissen, die mir völlig fremd sind. aber es ist ein großartiges buch. langweilige literatur ist vielleicht der preis, den wir für die friedlichen zeiten bezahlen, denke ich, und: das ist mir mehr als recht. aber es ich auch ein irrtum zu glauben, wachheit und wahrnehmungsfähigkeit entstünden nur durch die bedrohung des krieges.

(offtopic/metablogging: das fühlt sich hier an, als hätte ich noch nie im leben eine zeile geschrieben.)

Dienstag, 9. Februar 2010

schön durchatmen

offenbar hat helene hegemann abgeschrieben. davon kann man halten, was man will, die feuilletondebatte hat ja auch in kürzester zeit die absurdesten höhen erklommen. völlig indiskutabel ist es hingegen, das mädchen deshalb votze oder hure zu nennen, wie es einige nicht ganz unbekannte blogger zwischen berlin und tegernsee getan haben.

wer ihr vater ist, interessiert mich nicht, ich kenne den kerl auch gar nicht. ich hab mir das buch gekauft, weil sie einen kreuzwütenden, klar argumentierten text über heidi klum in der süddeutschen veröffentlicht hat, in der wochenendbeilage, wo ich mit allem gerechnet habe, nur nicht mit sowas (nicht online):

"Mit Heidi verabschieden sich komplizierte und unendlich differenzierte Geschlechterbilder. Wir bekommen eine Welt, in der Gegensätze wie Mann-Frau, aktiv-passiv, Subjekt-Objekt, Geist-Körper wieder funktionieren und das Dasein ein klares Ziel hat, die Befriedigung des Kunden, dessen Wünsche nie in Frage gestellt, sondern bedient werden. Wer zweifelt, der ist zu schwach für die knallharten Konventionen der Klum-Religion.

Das eigentliche Problem an diesem ganzen Exzess ist, dass er in der öffentlichen Wahrnehmung als etwas komplett anderes gekennzeichnet ist - als die Erfüllung eines individuellen Traums. Das Über-allem-Stehen aufgrund der eigenen Persönlichkeit. (...)
Dort geht es um die Erziehung von kleinen Model-Heiligen, die gelernt haben, dass das Überleben davon abhängt, begehrt und schön zu sein und sich auch selbst so zu sehen. Sie sind pefekte Dienstleister. Sie sind motiviert und ehrgeizig genug, jedes Klischee zu erfüllen. Sie laufen die vorgeschriebenen Erfahrungen ab, sie produzieren eine eindimensionale Kultur, die nur eins bringt: Stillstand. Tod. Sie haben beigebracht bekommen, dass man durch Gehorsam und blödeste Schablonen zu dem werden kann, der man sein will. Das raubt ihnen ihre Autonomie und ihre Aussicht auf eine vernünftige Karriere. Schlussendlich sind sie alle verdammt und verdummt."


word, baby. von mir aus ist das kein neuer gedanke, aber schon allein im unterschied zu dem sonst an jener stelle publizierten ein lichtblick. ob sie das auch abgeschrieben hat? i don't fucking care.

das buch selbst fand ich eher ermüdend, aber das liegt daran, dass mich drogenromane langweilen und die sprache über weite strecken sehr reduziert ist. interessieren würde es mich, ob sie die sexszenen auch abgemalt hat - ich glaubs ja nicht, aber zu dem thema vielleicht ein andermal mehr. nur eins noch: ich hab mich durch "feuchtgebiete" gequält und durch "mängelexemplar", die beiden pseudopubertären hervorbringungen berufsjugendlicher, nichtsdestotrotz erwachsener damen, und in beiden büchern gibts einen heini, der die erzählerin rettet oder beschützt oder sonstwie erlöst. den gibts bei hegemann nicht, sondern eine liebe zu einer älteren frau, die desillusioniert endet. allein dafür alle daumen hoch, mädchen.

Donnerstag, 29. Oktober 2009

...

schiefgelesen
oder lieber
unfrisch?

Dienstag, 8. September 2009

kulturelle miscellen

mal überlegen: welcher verlag wäre imstande, die schlacht zwischen kiepenheuer & witsch und hanser um den mostertruckroman der saison zum dreikampf aufzupumpen? wer hat einen mehrtausendseitigen wälzer eines tragisch verstorbenen herrn in der schublade und zimmert drumherum auf die schnelle auch noch einen mitmach-leseplan mit blog, community und allem pipapo (1, 2)? suhrkamp? residenz? klett-cotta? ich weiß nicht. was ich noch weniger weiß: was soll ich denn jetzt lesen? für beide habe ich auch in der bildungskarenz nicht genug zeit. vielleicht ganz was anderes - den proust?

*****
am wochenende in linz gewesen, um bei der ars elektronic etwas über "human nature" zu erfahren. das glückte auf paradoxe weise, denn die menschliche natur ist ja erstaunlich beharrlich in ihren vorlieben und ihrer funktionsweise. als am nachmittag die tierpuppen durch die stadt bewegt wurden, die am abend in der klangwolke ihren auftritt haben würden, war tout linz auf den beinen, inklusive kind und kegel und internationalem logisgast, und blinzelte begeistert. die wahrnehmung von puppen - und von tierpuppen in noch größerem maß, besonders wenn die menschen sichtbar sind, die sie bewegen - springt ständig zwischen natur und kunst hin und her. dass etwas von menschen erschaffenes "wie lebendig" wirkt, ist ein so großes vergnügen, weil es vergessen lässt, dass die kontrolle über die natur/die natürlichen lebewesen ein akt der herrschaft ist. in der tierpuppe kann ich das rätselhafte anderssein des tierischen verhaltens genießen, ohne am tier schuldig zu werden. denn jedes lebende tier, mit dem ich interagiere - sei es aus wirtschaftlichen gründen oder zum bloßen vergnügen - zeigt mir immer auch seinen charakter, seine freude und seinen schmerz, in denen ich meinen eigenen charakter und meine emotionen wiedererkennen kann. gleichzeitig bleibt es mir zu einem gewissen ausmaß immer fremd und verfügt, insbesondere als "wildes tier", über eine autonomie, die mich beunruhigen muss, weil sie der sprache nicht zugänglich ist. (anders gesagt: wenn der löwe auf dich zurennt, ist es nicht klug, mit ihm diskutieren zu wollen.) diese autonomie hat die puppe nicht, und sie fasziniert uns, weil wir das aus irgendeinem wahrscheinlich im reptiliengehirn angesiedelten instinkt heraus nicht ganz glauben können. wir vertrauen darauf, dass die gesten des angriffs, die die puppe vollführt, keine bösen folgen haben werden, wir genießen unsere instinkte und können das, weil der verstand uns beruhigt: es ist alles nur theater.

umso langweiliger fand ich deshalb auch den geminoiden: eine menschenpuppe, deren antworten von einem dem blick des ihr gegenübersitzenden menschen entzogenen dritten in ein mikrofon gesprochen wurden. hier ging es nur um die technische kunstfertigkeit, einem gerät auch unwillkürliche menschliche bewegungen beizubringen, denn die sprache stammte von irgendeinem xandl aus alhaming, der sich gerade einen platz am eingabeterminal erkämpft hatte. die szenerie erinnerte mich an kirtag und prater und, wie so vieles im ars elektronica center, an das 19. jahrhundert.

das muss gar nichts schlechtes sein: arthur gansons arbeiten, insbesondere die betonmaschine, vermitteln ein gefühl davon, wie einfache mechanik die grenzen meiner wahrnehmung ebenso wie meiner vorstellungskraft überschreitet. das hat nichts mit digitalem leben oder mensch-maschine-interfaces zu tun, nichts mit cyborgs (hallo 90er-jahre!) und nichts mit genetik. es zeigt nur, dass mechanik das ganz andere ist, das wir schon länger kennen, als wir meinen.

klangwolke09-jpg

Sonntag, 2. August 2009

erklärt pamela

zweimal hatte sie versucht, "das buch der unruhe" zu lesen, aber nie einen zugang dazu gefunden und es schließlich enttäuscht und etwas verärgert weggelegt, erklärt pamela. deshalb erschien es ihr schließlich doch akzeptabel, ein buch eines italieners über lissabon zu lesen, zumal ihr freund es schon auf dem nachttisch liegen hatte und seine portugiesische gastwirtin begeistert davon war. sie las also antonio tabucchis "lissaboner requiem" an einem heißen sonntag nachmittag zu ende und versuchte seither zu verstehen, warum diese literatur so stark auf sie wirkte.

sie wusste, mit welchem kalkül der text gebaut worden war, erklärt pamela. sie konnte die postmodernen spielereien erkennen, die referenzen auf andere texte und autoren, und sah, dass sich hier kein bedrängtes herz luft verschaffte, sondern ein wacher geist kulissen gebaut hatte, um seine figuren darin auftreten zu lassen. gleichzeitig empfand sie bei der lektüre und auch danach eine wohltuende körperliche traurigkeit, die ihr ermöglicht hätte, jederzeit loszuweinen. sie dachte an ein fernsehinterview mit michael caine, in dem er seine methode erklärte, auf kommando vor der kamera weinen zu können. er benutzte dafür ein bestimmtes trauriges ereignis, beziehungsweise die erinnerung daran, die er so steuern konnte, dass er die damit verbundenen gefühle zu jedem gewünschten zeitpunkt empfinden und auch wieder beenden konnte. pamela fragte sich, ob dieses buch ein solcher "trigger", ein auslöser für sie sein könnte. als sie einmal auf dem fahrrad saß und also unbeobachtet war, dachte sie "isabel" und "wie hieß dieser andere typ, der freund, irgendwas mit t", sie dachte daran, dass beide tot waren, sie dachte an das zerfallene haus, und tränen liefen ihr über das gesicht, aber sie wusste nicht, ob es tränen der trauer oder tränen des glücks waren. das fiel ihr in letzter zeit ohnehin zunehmend schwer zu unterscheiden, erklärt pamela. dann stellte sie das weinen wieder ein.

pamela starrte auf die seiten und versuchte, das geheimnis dieser sätze zu verstehen. tabucchi verwendete gerne satzgirlanden, verband mit beistrichen, was durch punkte voneinander getrennt werden könnte oder sogar sollte, sie machte das selbst manchmal ganz gern, beim lesen ging es ihr allerdings auf die nerven, erklärt pamela, und sie fragte sich, ob es die dadurch ausgelöste atemlosigkeit sei, die dennoch diese starke reaktion verursachte, dass man im wortfluss des erzählers mitschwamm und darin so geborgen war, dass man die gerüste der persönlichkeit aufgeben und ganz empfindung sein konnte, vielleicht war es das. natürlich waren da auch die vielen motive von trauer und verlust, erklärt pamela, aber die wurden sehr ruhig und fast sachlich beschrieben. es beeindruckte sie, dass tabucchi davon erzählen konnte, ohne kitschig zu sein. so empfand sie es jedenfalls.

am öftesten rief sie sich die episode im "requiem" in erinnerung, in der der erzähler eine verfallene villa besucht, in der er offenbar mit ihm lieben menschen gelebt hat. er legt sich in ein bett, in dem er früher oft gelegen ist, und starrt in den himmel über ihm. längst ist das dach zerstört und das haus eine ruine, dem zerfall preisgegeben, aber sie meinte, wie er das blau des himmels zu sehen.

häuser sind abbilder der seele, erklärt pamela, und dieses bild war, als stammte es aus einem traum. sie wusste, dass man nachts aus harmlosen träumen in tränen aufwachen konnte und nichts dabei beweinte, als nur, seine eigene existenz in all ihrer schutzlosigkeit empfunden zu haben. vielleicht war es das, erklärt pamela, aber sie sagt nicht weiter, was sie damit meint.

antonio tabucchi, "lissaboner requiem" und "erklärt pereira", beide übersetzt von karin fleischanderl, dtv.

Mittwoch, 21. Januar 2009

noch mehr bücher

nicht so dollo: das hier. weiß gar nicht, was der mann mir sagen will. außer, wen er alles so getroffen hat in lateinamerika, und das ist mir doch ein bissl zu wenig. wenn man ihn live hören will, kann das aber ganz gut gehen, denke ich, denn aufmerksam geworden bin ich auf ihn durch eine radiosendung, in der er sehr witzig und ganz überzeugt von seinem leben erzählte (podcast hier). erst war ich fast beseelt - man ist ja so dankbar, wenn ein autor gut reden kann -, später immer ambivalenter:
"was glaubst du, wie lang könnte man ihn um sich herum ertragen?"
"ich schätze, zwei abende."
schätze ich auch.

hacke
ganz wunderbar hingegen das hier: ein vademecum häuslicher heiterkeit, zum schmunzeln einlädt und mit feiner und doch liebevoller klinge den alltag beschreibt. oder, mit anderen worten: mehr als bello.

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