primaten. hominide
immer und immer wieder schön: mit und neben den anderen lieben rudelkörpern herumliegen. aus den einzelwohnhöhlen kriechen, in der wiese waschmittelresistente grasflecken aufs leinenzeug reiben und gemeinsam in den blitzblauen himmel schauen. die zecherl bewegen und dann ein wurschtbrot essen. viel zeugs reden und wenig wissen wollen von gestern oder morgen. trotzdem dran denken. und gut ist es.
plötzlich kommen jetzt leute mit gitarren in die öffentlichkeit, hocken im augarten auf bänken und spielen. gestern abend im halbdunklen park an der kreuzung währinger straße/spitalgasse saß sogar einer mit ukulele. noch sind sie meistens allein, manchmal zu zweit, bald vielleicht gibt es gruppen drumherum, wer weiß. wenn in fünf, zehn jahren keiner mehr geld haben wird, wird das vielleicht unser vergnügen sein: im park sitzen und gitarre spielen. oder zuhören. oder sagen: spiel mal das eine von gustav, weißt eh, das mit den walen! und dann sagenmüssen: california dreaming ist auch ok.
plötzlich kommen jetzt leute mit gitarren in die öffentlichkeit, hocken im augarten auf bänken und spielen. gestern abend im halbdunklen park an der kreuzung währinger straße/spitalgasse saß sogar einer mit ukulele. noch sind sie meistens allein, manchmal zu zweit, bald vielleicht gibt es gruppen drumherum, wer weiß. wenn in fünf, zehn jahren keiner mehr geld haben wird, wird das vielleicht unser vergnügen sein: im park sitzen und gitarre spielen. oder zuhören. oder sagen: spiel mal das eine von gustav, weißt eh, das mit den walen! und dann sagen
gingerbox - 28. Mai, 23:27
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