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    <title>liquid center (fließende inhalte in starren formen)</title>
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    <description>fließende inhalte in starren formen</description>
    <dc:publisher>gingerbox</dc:publisher>
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    <title>liquid center</title>
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  <item rdf:about="http://liquidcenter.twoday.net/stories/6063798/">
    <title>an deck</title>
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    <description>von links geht die sonne auf, von rechts ziehen die wolken. hinter dem haus steht ein apfelbaum, eine schüssel voll äpfel habe ich aufgesammelt. noch fressen die katzen schlecht und haaren nervös, aber in einigen tagen werden wir möbel haben und uns zumindest setzen können.</description>
    <dc:creator>gingerbox</dc:creator>
    <dc:subject>weltbild plus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 gingerbox</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-26T11:24:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://liquidcenter.twoday.net/stories/6042256/">
    <title>&quot;dann tu es doch&quot;</title>
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    <description>ich glaube, in österreich gibt es kein erschrecken über den selbstmord. das heißt nicht, dass die zurückgelassenen nicht daran verzweifeln, hilflosigkeit und schuldgefühle erleben. aber in der gesellschaft - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es ist schwer zu formulieren. wie soll man in worte fassen, was man unter der oberfläche wahrzunehmen meint, und dabei auseinanderhalten, was das eigene ist und was die anderen sind? &lt;a href=&quot;http://orf.at/091113-44747/index.html&quot;&gt;&quot;Suizidgefahr ist kein Grund gegen eine Abschiebung.&quot; &lt;/a&gt;das schreibt jedenfalls das bundesasylamt der republik österreich - nebstbei: wunderbares deutsch - in einem bescheid. mit anderen worten: es ist uns egal. aber wie kann es das sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(wenn man anfängt, über die haltung der österreichischen seele zum selbstmord nachzudenken, sollte man eigentlich erwin ringel zur hand haben. ohne &lt;a href=&quot;http://www.kremayr-scheriau.at/index.php?p=buecher.php&amp;buch=165&quot;&gt;das buch&lt;/a&gt; verstrickt man sich schnell in die widersprüchlichsten ansätze und alles stürmt in unterschiedliche richtungen davon. trotzdem.) in einem so katholisch geprägten land wie diesem ist der selbstmörder noch immer der, der sich der obrigkeit entzieht, und damit ein verbrecher. er muss verurteilt und abgewertet werden. das kann auch geschehen, indem man ihn als schwächlich belächelt, als jemand, der es eben einfach nicht geschafft hat, während man selbst durchhält und weitermacht. denn das ist die andere seite: man will hier extra dafür gelobt werden, sich nicht umzubringen. jeder tag eine besondere leistung, ganz einfach, weil er zu ende gelebt wurde. der selbstmörder hingegen hat es sich leicht gemacht und sich davongestohlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
man betrachtet, mit anderen worten, den selbstmörder auch mit neid. daher rührt vermutlich ein gutteil der kälte, die man ihm entgegenbringt, und eben auch die kälte der behörde. blind gegenüber den existenziellen zwängen, denen der selbstmörder unterworfen ist, verwechseln die kalten ihre eigene faulheit mit seiner ausweglosigkeit. sie behaupten so gern, sie litten an der selben welt und würden sich am liebsten auch umbringen. in wirklichkeit hassen sie den selbstmörder, weil er ihnen das gegenteil nachweist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es heißt in der diskussion immer wieder, der staat dürfe sich von der drohung des selbstmords nicht erpressen lassen - was recht sei, müsse recht bleiben. in wirklichkeit wird jedoch nicht recht, sondern die blinde exekution des gesetzes gefordert. eine etablierte tradition der österreich-kritik ist es, diese bewusst gewählte leblosigkeit - die sehnsucht nach einer welt, in der nichts existiert, außer dem vorgeschriebenen - mit einem todeswunsch gleichzusetzen. ich glaube, es ist vielmehr ein tötungswunsch: für die behörde, die &quot;aufräumen&quot; will, trifft das allemal zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
warum also die gleichgültigkeit, das fehlende erschrecken? ich glaube, es ist schadenfreude. die unbeteiligten überlebenden (nicht die zurückgelassenen in ihrem schmerz) erhalten vom selbstmörder die bestätigung, dass es besser ist, nicht auf seinem individuellen schmerz zu beharren, sondern sich brav einzupassen. er zeigt ihnen durch seine tat, dass zu viel nachdenken tödlich enden kann, dass es einen nirgendwohin bringt, außer &lt;a href=&quot;http://www.tagesschau.de/sport/robertenke100.html&quot;&gt;nachts allein auf einen schienenstrang&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unter dem strich sind es jedoch alles falsche alternativen. individualität oder anpassung, nachdenken oder nicht, das lässt sich alles nicht entweder dem selbstmöder oder den unbeteiligten überlebenden zuordnen. der selbstmord löscht ja alles aus. doch für das glück, die einzige akzeptable alternative, fehlen die worte und die beschreibungen.</description>
    <dc:creator>gingerbox</dc:creator>
    <dc:subject>all about angst</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 gingerbox</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-13T18:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://liquidcenter.twoday.net/stories/6034235/">
    <title>vor 20 jahren. vor 71 jahren.</title>
    <link>http://liquidcenter.twoday.net/stories/6034235/</link>
    <description>1989 war ich 14 und saß in meinem elternhaus auf dem braun-dunkelbraun-karierten sofa, sah fern und dachte nur: die eltern lassen mich dort nie hinfahren. im sommer war ich zwei wochen auf schüleraustausch in england gewesen, gut aufgenommen bei einer sehr lieben familie. das war etwas anderes, als sich in den zug zu setzen und allein in einer fremden stadt unter die menschenmenge zu mischen. und ich weiß auch noch, dass ich dachte: diese chance kriegst du nie wieder. das ist ein augenblick, der einzigartig bleiben wird - und du bist zu jung dafür. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
berlin war einfach so aus der welt. heute kachelt mein vater ohne probleme für zwei tage mit dem auto rauf, aber damals war das ja mitten in der ddr. dass ich nicht trotzdem gefragt habe, tut mir trotzdem nur wenig leid. es war einfach zu undenkbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
etwas anderes ist es mit der erinnerung an den &quot;anderen&quot; 9. november, an die pogromnacht. im mitternachtsjournal auf ö1 war es heute die aufmachermeldung, und das hat mich berührt und irgendwie froh gemacht: es gibt da redakteure, die über die freude von 89 das leid von 38 nicht vergessen.</description>
    <dc:creator>gingerbox</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 gingerbox</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-09T12:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://liquidcenter.twoday.net/stories/6025798/">
    <title>tagesfreizeit im sturm</title>
    <link>http://liquidcenter.twoday.net/stories/6025798/</link>
    <description>(wetterbloggen ist gut. wetterbloggen ist die bewährte metaphorik des entwicklungsromans, ein gewendeter atavistischer animismus, der die bösen geister der feindlichen umwelt ins innere holt und dann wieder nach außen kehrt. diesen dämonen ist mit keinem perchtenlauf beizukommen.) kaum verdünnisiert sich das licht, rührt sich das leben und knackt mit den sommermüden gelenken. ich höre es am telefon und beim kaffee, ich lese es im posteingang und im kurznachrichtenspeicher am handy, überall wird altes abgebrochen, neues angefangen und fahrt aufgenommen. viele müssen sich warm anziehen, und ich hocke da wie die allwissende müllhalde und sondere dazu meinung ab. &quot;schreib mir ein kluges sms bitte.&quot; ich werds versuchen, denn ich habe tagesfreizeit und tue es gern.</description>
    <dc:creator>gingerbox</dc:creator>
    <dc:subject>mengenlehre</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 gingerbox</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-03T21:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://liquidcenter.twoday.net/stories/6016574/">
    <title>&lt;a href=&quot;http://www.zvab.com/displayBookDetails.do?itemId=76633839&amp;b=1&quot;&gt;&lt;i&gt;schiefgelesen&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;&lt;br...</title>
    <link>http://liquidcenter.twoday.net/stories/6016574/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.zvab.com/displayBookDetails.do?itemId=76633839&amp;b=1&quot;&gt;&lt;i&gt;schiefgelesen&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
oder lieber&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.zvab.com/displayBookDetails.do?itemId=13419536&amp;b=1&quot;&gt;&lt;i&gt;unfrisch&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;?</description>
    <dc:creator>gingerbox</dc:creator>
    <dc:subject>fluessig lesen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 gingerbox</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-29T08:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://liquidcenter.twoday.net/stories/6013336/">
    <title>der sermon, den ich immer aufsage, wenn die leute merken, dass unsere erste gemeinsame...</title>
    <link>http://liquidcenter.twoday.net/stories/6013336/</link>
    <description>was soll ich machen, sie geben ihm das geld. es ist ja nicht so, dass er waffen nach afrika verschiebt oder für die atomlobby arbeitet. im grunde ist er buchhändler, und wenn der job so dotiert ist, soll es mir recht sein. klar könnte ich mir so eine wohnung alleine nicht leisten. aber ich bin nicht allein, und wenn er mich allein lässt, wenn er so viel arbeitet, dass ich nichts von ihm habe und sich zwischen uns nichts mehr abspielt, werde ich nicht wegen der wohnung bei ihm bleiben.&lt;br /&gt;
was wäre denn gleichberechtigt? wenn jedes von uns den gleichen beitrag einzahlt, um unser gemeinsames leben zu finanzieren? so dass ich jeden monat am limit entlangschrammen müsste, während er nicht wüsste, wohin mit dem geld, und sich in kürzester zeit eine fette zusatzpension erspart hätte? während mir nichts bliebe für später? so nicht, meine herren, wir machen hier finanzausgleich. &lt;br /&gt;
das wird trotzdem spannend, wenn ich meinen anteilsgemäßen minimalbeitrag auf unser gemeinsames konto eingezahlt habe und mir dann mit dem restlichen geld luxus und schnickschnack anschaffe. wahrscheinlich wird er weniger blöd schauen, als ich mich vor falschem schlechten gewissen winden. als würde ich mich drücken vor meinen pflichten und mich aushalten lassen, als würde ich mir privilegien erschleichen, die mir nicht zustünden, dabei stehen sie mir ebenso zu wie ihm, der auch nicht mehr kann als arbeiten, eine begrenzte anzahl von stunden am tag.&lt;br /&gt;
gut, die umsatzverantwortung. das ist immer das argument, warum bestimmte jobs besser bezahlt sind als andere, abgesehen natürlich von meinem, denn wonach bei dem das gehalt bemessen wird, weiß der gott des controllings oder der geschäftsführer. was soll ich dazu sagen? das geld ist halt der am höchsten angesehene faktor, und nicht etwa, wie hier und da behauptet, &quot;kreativität&quot;, &quot;soziale kompetenz&quot; oder gar rechtschreibung. kann ich was dafür? gern würde ich für die orthografische qualität eines ganzen unternehmens einstehen, aber bislang habe ich noch kein entsprechendes angebot erhalten.&lt;br /&gt;
so muss halt jede arbeit für gleich erklärt werden, in unserem kleinen privaten sozialismus. fest vorgenommen habe ich mir, nicht vor lauter schuldgefühlen alle hausarbeit an mich zu reißen. ich glaube, das wird noch der leichteste teil des ganzen.</description>
    <dc:creator>gingerbox</dc:creator>
    <dc:subject>mengenlehre</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 gingerbox</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-27T13:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://liquidcenter.twoday.net/stories/5999219/">
    <title>aus dem archiv: london 2001 (vor dem anschlag)</title>
    <link>http://liquidcenter.twoday.net/stories/5999219/</link>
    <description>to beat the shit out of sbd. to take the piss out of sbd.&lt;br /&gt;
hindsight (Emily)&lt;br /&gt;
wicket, cush, pocket (Paul)&lt;br /&gt;
&quot;When there&#39;s grass on the wicket, it&#39;s cricket.&quot; (Uschi)&lt;br /&gt;
teenage angst (Charlie) &lt;br /&gt;
(to) kip&lt;br /&gt;
pimp, gang-rape, hooker&lt;br /&gt;
geezer (Charlie) &lt;br /&gt;
bishop &amp; pawn -&gt; prawn&lt;br /&gt;
booz(er)&lt;br /&gt;
love interest&lt;br /&gt;
über-, ersatz-&lt;br /&gt;
knock off&lt;br /&gt;
pun, till, tab, to stick it on the tab (Uschi)&lt;br /&gt;
to coin a phrase&lt;br /&gt;
bookish&lt;br /&gt;
top up, pop up, pop in, pop over&lt;br /&gt;
Y-fronts/thongs&lt;br /&gt;
nostalgia&lt;br /&gt;
latte (lahtee)&lt;br /&gt;
bugwheat (Aaron)&lt;br /&gt;
spunk (Joe)&lt;br /&gt;
&quot;jusse-pekka&quot;&lt;br /&gt;
spliff (Greg)&lt;br /&gt;
&quot;Absolutely&quot;&lt;br /&gt;
lock-in&lt;br /&gt;
penny dreadfuls&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
David Beckham as such&lt;br /&gt;
homeless (young) (women)&lt;br /&gt;
Bridget Jones &amp; Captain Corelli&lt;br /&gt;
vintage clothes&lt;br /&gt;
Sirenengeheul&lt;br /&gt;
Julie Burchill&lt;br /&gt;
starbuck&#39;s et.al.&lt;br /&gt;
Soho, esp. Old Compton Street, Soho Square, TCRoad&lt;br /&gt;
&quot;Cheers&quot;&lt;br /&gt;
charities&lt;br /&gt;
William Hague, Anne Widdecombe, Tories as such&lt;br /&gt;
mixed race couples&lt;br /&gt;
mobile covers &amp; ringtones&lt;br /&gt;
sky full of planes&lt;br /&gt;
bitter, chips &amp; crisps&lt;br /&gt;
o sole mio glockenspiel&lt;br /&gt;
cookbook craze&lt;br /&gt;
flirts&lt;br /&gt;
Jack Dee &amp; Graham Norton&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Now you see them, now you don&#39;t. &lt;br /&gt;
They had the cake, and they ate it.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bat-eared, scrubbed</description>
    <dc:creator>gingerbox</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 gingerbox</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-18T18:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://liquidcenter.twoday.net/stories/5994937/">
    <title>&quot;sie wollte es selbst&quot;</title>
    <link>http://liquidcenter.twoday.net/stories/5994937/</link>
    <description>immer wieder könnte ich kotzen. wenn erwachsene männer kinder ficken, rechtfertigen sie sich immer mit dem selben argument:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31265/1.html&quot;&gt;&quot;Aber es ist nicht notwendig so, dass manche Mädchen im Alter von 13 Jahren nicht genau wüssten, was sie tun, auch wenn es um Sex geht.&quot;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
so verquast blubbert es zum beispiel aus aktuellem anlass aus rüdiger suchsland heraus, der auf der telepolis zwei mordsriemen schreibt, bis er doch noch kapituliert und geradezu zwanghaft sagen muss: &quot;sie wollte es selbst.&quot; denn nichts anderes bedeutet dieser satz. ich darf das mal ausdeutschen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gerade formuliert sagt suchsland: &quot;manche mädchen im alter von 13 jahren wissen genau, was sie tun, wenn es um sex geht.&quot; dieser feuchte altherrentraum wird nicht dadurch wahrer, dass man ihn pseudokulturhistorisch herzuleiten versucht, zumal suchsland völlig offen lässt, was da zu wissen sei. ich schätze, er meint den code der &quot;verführung&quot; (houellebecq), die gesten, die man sich an jeder plakatwand abschauen kann, von fernsehen  und internet ganz zu schweigen. die sind tatsächlich so banal, dass man nicht 13 jahre alt werden muss, um sie zu reproduzieren. offenbar vergibt sich aber auch ein gebildeter mann wie suchsland nichts, wenn er diese gesten als wissen um sex interpretiert. und dann stehen sie da mit großen augen und stellen sich dumm, die herren kinderficker, präsentieren sich als willen- und hirnlose anhängsel ihres schwanzes, die sich nicht anders zu helfen wussten, und halten sich auch noch für besonders potent. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dieser artikel ist in allem - im aufbau, im ansatz, in jedem detail - so widerlich, dass mich eine hilflose wut packt. so allein sind mädchen also in dieser welt (und jungs auch, dieser französische minister, wurde der schon davongejagt?), so egal sind sie diesen typen, dass es offenbar schon genügt, wenn ihnen &quot;gar nichts geschah&quot;, um die &quot;libertinage&quot; der 60er und 70er zu glorifizieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich sag ihnen was, ganz ehrlich, nur um zu zeigen, dass es mir nicht um eine tote moral geht: es wäre schön gewesen, sex von jemandem zu lernen, der es kann, auch schon mit 13. der wirkliches wissen hat und in der lage ist, zu sagen, was passieren wird, was es bedeutet und was man dabei empfinden kann, und der es einen erleben lässt. aber dazu müsste man sich zurücknehmen können, freundschaft und fürsorge empfinden und imstande sein, ein geschenk zu übergeben. und dazu werden diese arschlöcher nie imstande sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
edit: &lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/zqSkZKKPfk8&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=en&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowScriptAccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/zqSkZKKPfk8&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=en&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; allowScriptAccess=&quot;always&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt; &lt;br /&gt;
via &lt;a href=&quot;http://maedchenmannschaft.net/neues-aus-dem-web/&quot;&gt;mädchenmannschaft&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>gingerbox</dc:creator>
    <dc:subject>all about angst</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 gingerbox</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-15T20:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://liquidcenter.twoday.net/stories/5976788/">
    <title>über die unsterblichkeit</title>
    <link>http://liquidcenter.twoday.net/stories/5976788/</link>
    <description>das mit dem ausschlafen müssen wir noch üben, denn die plüschtiger sind dagegen bzw. können offenbar die uhr lesen: punkt halb sieben wollen sie gefälligst etwas in die näpfe. bin erst beeindruckt, merke dann aber, dass in der ganzen wohnung uhren herumstehen. nächster lernschritt: telefon abnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ein paar texte hab ich noch zu liefern für die firma, die sind so um 10 fertig. dann gehe ich zur post, in den park, in die apotheke, ins kaffeehaus. um 14 uhr liege ich wieder daheim auf dem sofa. anstrengend, die freizeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in der muckibude die selben trainer und neue kunden. ich bemerke erst durch die bewegung, dass ich mich selbst über die zeit vergessen habe. das ist nicht unangenehm, aber wahrscheinlich wäre es gut, mal wieder kontakt aufzunehmen. noch nie im leben war mir der blick dieser welt auf mich so egal wie jetzt. so vieles, das mich nichts angeht, und das meiste bedeutet nichts. seltsam. (ich bin offenbar noch immer sehr verliebt.)</description>
    <dc:creator>gingerbox</dc:creator>
    <dc:subject>geschmeidige konversation</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 gingerbox</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-05T19:22:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://liquidcenter.twoday.net/stories/5972495/">
    <title>kulturkonsum</title>
    <link>http://liquidcenter.twoday.net/stories/5972495/</link>
    <description>fürs klassische konzert bin ich ziemlich verloren, fürchte ich: mein konzentrationsvermögen reicht dafür nicht aus, nach ein paar minuten fangen meine gedanken an zu wandern, ich träume vor mich hin, und so vergeht die zeit. wenn mir danach der h. erzählt, was er wahrgenommen hat, kann ich fast nur nicken. deshalb probieren wir es jetzt mit oper. (gern würde ich das noch banausenhafter formulieren.) am sonntag waren wir in benjamin brittens &quot;death in venice&quot;, und es war ein großes glück, das weiterwirkte, den ganzen montag noch. ich fühlte mich beschenkt. danke dafür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
am samstag mit i. im völkerkundemuseum, um noch schnell vor schluss eine ausstellung über masken zu sehen. das war vermutlich die schlechteste ausstellung, in der ich je war. die japan-schau, die teile der ständigen sammlung, die zugänglich waren - alles ein einziges durcheinander ohne gedanken oder auch nur konzept. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ach ja, modewoche war auch. man erkannte es an den vielen schwarz verschalten damen, die zwischen den deutschen mädchen mit den fliegerbrillen im museumsquartier herumstaksten: offenbar trägt man jetzt schwarze gymnastikhosen zu schwarzen superstöcklern im klumpfuß-format. gut, dass ich keinen sinn für mode habe, sonst würde mich das bewegen. aber s.&#39; diplomarbeit über das verhältnis von mode und kunst lese ich gern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
am montag abend dann zur aufzeichnung von &quot;wir sind kaiser&quot;. die sendung war in den ersten folgen sehr gut, als alles neu war und die promi-gäste, überrascht von montur und inszenierung, sich vor dem &quot;kaiser&quot; erniedrigten. sehr schön wurd da wieder einmal österreich kenntlich, wie es eben ist. mittlerweile haben die aber alle kapiert, dass vor ihnen der schauspieler sitzt, den sie aus den &quot;seitenblicken&quot; kennen, und wollen sich nicht mehr klein machen lassen, haben aber auch nicht den mut oder den witz, provokant zu werden. an dem abend hatte wenigstens einer die eier, sich ein bissl querzulegen. der rest plätscherte leider so dahin.</description>
    <dc:creator>gingerbox</dc:creator>
    <dc:subject>geschmeidige konversation</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 gingerbox</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-02T19:44:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://liquidcenter.twoday.net/stories/5972408/">
    <title>schon wieder ein abschied</title>
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    <description>wir feiern die trennung auf zeit, denn die vereinbarung lautet, dass ich nach der bildungskarenz wiederkommen werde. trotzdem wissen alle, dass nichts gewiss ist. meine chefin schaukelt sich hoch, sie verspricht mir das blaue vom himmel, &quot;führungspotenzial&quot;, &quot;für den aufbau einer plattform bei den oberchefs dringend empfohlen&quot;, &quot;ein standing, das du dir erarbeitet hast&quot;, aber niemand weiß wann, und leider derzeit keine gehaltserhöhung, die krise, auch sie sieht keinen cent mehr, obwohl sie jetzt geschäftsführerin ist und nun auch privat haftbar gemacht werden kann. aber sie tragen die kurskosten für mich. darüber freue ich mich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich räume meinen arbeitsplatz, lösche alle dateien, den serververlauf. daheim 35 wohnungsangebote für stuttgart im postfach. makler wollen alles wissen: job, raucher oder nichtraucher, haustiere, wie viele leute sollen einziehen, wohnungssuche in deutschland, man hörte davon. mein onkel ist polizist, wenns dicke kommt, muss der mein leumundszeugnis schreiben. (ob es ironische makler gibt?) auf den bildern neubauwohnungen mit niedrigen decken und winzigen fensterlöchern, ausblick auf kleinstädtische ansiedlungen, ich spüre beim hinschauen, wie mir das fett auf den rippen wächst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ach wien, meine süße, mein schmerzendes herz. wir schütten uns gewässertes bier in den hals, viel und schnell, wir rauchen, statt zu essen, zum schluss auf der straße berührt eine kollegin beim abschied meine haare. nie wollte ich mit vorbehalt leben, und jetzt sind so zwei jahre vergangen, das merke ich erst durch diese geste: das jemand mich ins herz geschlossen hat, ohne etwas dafür zu erwarten. ich schäme mich und bin traurig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dann am nächsten tag gleich in den kurs, schon wieder neue leute. die arbeitslosen männer anfang 50, gebrochen, unsicher oder einfach renitent, für den arbeitsmarkt, den ich kenne, in jedem fall unbrauchbar. ein chef muss sie lieben und adoptieren. die gute reaktion des trainers, der ihre zwischenrufe aufnimmt, beantwortet und fortfährt. vier, fünf leute, die niemanden ausreden lassen oder zu sprechen beginnen, obwohl keine frage gestellt wurde. die frau neben mir, die nach der mittagspause ein täschchen hervorzieht und anfängt, sich hände und lippen einzukremen. dazwischen beginnt sich ein beruf abzuzeichnen, der mich interessieren könnte. im foyer der bildungseinrichtung liegt das magazin auf, das ich vor knapp zwei wochen abgeschlossen und in die druckerei geschickt habe, mein nachfolger hat noch einen ordner mit ausdrucken und mails, &quot;falls sich der kunde doch noch beschwert&quot;. ich gehe daran vorbei und merke erst jetzt, dass ich stolz darauf bin. &lt;a href=&quot;http://intrig.antville.org/stories/1897295/&quot;&gt;the glory of print.&lt;/a&gt; forever in love.</description>
    <dc:creator>gingerbox</dc:creator>
    <dc:subject>mengenlehre</dc:subject>
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    <dc:date>2009-10-02T18:41:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://liquidcenter.twoday.net/stories/5951376/">
    <title>oho vorarlberg (berglberg)</title>
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    <description>&lt;i&gt;bist zwar als land ein zwerg/&lt;br /&gt;
klein, ahaber oho - hollodrio!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
danke für die unterstützung, xiberger wahlvolk: wenn ein viertel von euch die effen wählt und der strache in wien bürgermeister werden will, dann fällt es mir wirklich leicht, das land zu verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
übrigens: es wird tatsächlich stuttgart. ich buche schon flüge für die ersten wohnungsbesichtigungen. &lt;br /&gt;
(file under: leben, phase 3)</description>
    <dc:creator>gingerbox</dc:creator>
    <dc:subject>weltbild plus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 gingerbox</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-21T07:50:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://liquidcenter.twoday.net/stories/5927968/">
    <title>kulturelle miscellen</title>
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    <description>mal überlegen: welcher verlag wäre imstande, die schlacht zwischen &lt;a href=&quot;http://www.kiwi-verlag.de/36-0-buch.htm?isbn=9783462041125&quot;&gt;kiepenheuer &amp; witsch &lt;/a&gt;und &lt;a href=&quot;http://www.hanser-literaturverlage.de/buecher/buch.html?isbn=978-3-446-23396-6&quot;&gt;hanser &lt;/a&gt;um den moster&lt;strike&gt;truck&lt;/strike&gt;roman der saison zum dreikampf aufzupumpen? wer hat einen mehrtausendseitigen wälzer eines tragisch verstorbenen herrn in der schublade und zimmert drumherum auf die schnelle auch noch einen mitmach-leseplan mit blog, community und allem pipapo (&lt;a href=&quot;http://www.unendlicherspass.de/&quot;&gt;1&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.zwei666.de/&quot;&gt;2&lt;/a&gt;)? suhrkamp? residenz? klett-cotta? ich weiß nicht. was ich noch weniger weiß: was soll ich denn jetzt lesen? für beide habe ich auch in der bildungskarenz nicht genug zeit. vielleicht ganz was anderes - den proust?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*****&lt;br /&gt;
am wochenende in linz gewesen, um bei der ars elektronic etwas über &lt;a href=&quot;http://www.aec.at/index_de.php&quot;&gt;&quot;human nature&quot;&lt;/a&gt; zu erfahren. das glückte auf paradoxe weise, denn die menschliche natur ist ja erstaunlich beharrlich in ihren vorlieben und ihrer funktionsweise. als am nachmittag die tierpuppen durch die stadt bewegt wurden, die am abend in der &lt;a href=&quot;http://www.klangwolke.at/&quot;&gt;klangwolke &lt;/a&gt;ihren auftritt haben würden, war tout linz auf den beinen, inklusive kind und kegel und internationalem logisgast, und blinzelte begeistert. die wahrnehmung von puppen - und von tierpuppen in noch größerem maß, besonders wenn die menschen sichtbar sind, die sie bewegen - springt ständig zwischen natur und kunst hin und her. dass etwas von menschen erschaffenes &quot;wie lebendig&quot; wirkt, ist ein so großes vergnügen, weil es vergessen lässt, dass die kontrolle über die natur/die natürlichen lebewesen ein akt der herrschaft ist. in der tierpuppe kann ich das rätselhafte anderssein des tierischen verhaltens genießen, ohne am tier schuldig zu werden. denn jedes lebende tier, mit dem ich interagiere - sei es aus wirtschaftlichen gründen oder zum bloßen vergnügen - zeigt mir immer auch seinen charakter, seine freude und seinen schmerz, in denen ich meinen eigenen charakter und meine emotionen wiedererkennen kann. gleichzeitig bleibt es mir zu einem gewissen ausmaß immer fremd und verfügt, insbesondere als &quot;wildes tier&quot;, über eine autonomie, die mich beunruhigen muss, weil sie der sprache nicht zugänglich ist. (anders gesagt: wenn der löwe auf dich zurennt, ist es nicht klug, mit ihm diskutieren zu wollen.) diese autonomie hat die puppe nicht, und sie fasziniert uns, weil wir das aus irgendeinem wahrscheinlich im reptiliengehirn angesiedelten instinkt heraus nicht ganz glauben können. wir vertrauen darauf, dass die gesten des angriffs, die die puppe vollführt, keine bösen folgen haben werden, wir genießen unsere instinkte und können das, weil der verstand uns beruhigt: es ist alles nur theater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
umso langweiliger fand ich deshalb auch den &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/online/2009/37/ars-electronica-eroeffnung&quot;&gt;geminoiden&lt;/a&gt;: eine menschenpuppe, deren antworten von einem dem blick des ihr gegenübersitzenden menschen entzogenen dritten in ein mikrofon gesprochen wurden. hier ging es nur um die technische kunstfertigkeit, einem gerät auch unwillkürliche menschliche bewegungen beizubringen, denn die sprache stammte von irgendeinem xandl aus alhaming, der sich gerade einen platz am eingabeterminal erkämpft hatte. die szenerie erinnerte mich an kirtag und prater und, wie so vieles im ars elektronica center, an das 19. jahrhundert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das muss gar nichts schlechtes sein: arthur gansons arbeiten, insbesondere die &lt;a href=&quot;http://www.aec.at/center_exhibitions_project_de.php?id=6&quot;&gt;betonmaschine&lt;/a&gt;, vermitteln ein gefühl davon, wie einfache mechanik die grenzen meiner wahrnehmung ebenso wie meiner vorstellungskraft überschreitet. das hat nichts mit digitalem leben oder mensch-maschine-interfaces zu tun, nichts mit cyborgs (hallo 90er-jahre!) und nichts mit genetik. es zeigt nur, dass mechanik das ganz andere ist, das wir schon länger kennen, als wir meinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;klangwolke09-jpg&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/liquidcenter/images/klangwolke09-jpg.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>gingerbox</dc:creator>
    <dc:subject>fluessig lesen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 gingerbox</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-08T17:48:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://liquidcenter.twoday.net/stories/5913469/">
    <title>mein kleiner atlas</title>
    <link>http://liquidcenter.twoday.net/stories/5913469/</link>
    <description>in der schönen serie &quot;städte, in denen zu leben ich mir eventuell in nächster zeit werde schönreden müssen, wenn ich dem h. nicht ewig hinterherfahren will&quot; jetzt neu: stuttgart, nürnberg und, hörthört, mannheim. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
da fällt die wahl schwer.</description>
    <dc:creator>gingerbox</dc:creator>
    <dc:subject>weltbild plus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 gingerbox</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-31T18:38:00Z</dc:date>
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    <title>der letzte tag der sommerferien</title>
    <link>http://liquidcenter.twoday.net/stories/5911414/</link>
    <description>so fühlt es sich an, nach drei wochen draußen, in der luft und unterwegs auf den eigenen zwei beinen: als wären es sommerferien gewesen wie früher, tage und wochen ohne ende, uhr und fernseher, in glücklicher regression und sehr verbunden mit dieser großen runden kugelwelt. ob sich etwas davon in die arbeitszeit hinüberretten lässt?</description>
    <dc:creator>gingerbox</dc:creator>
    <dc:subject>random acts of happiness</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 gingerbox</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-30T16:55:00Z</dc:date>
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